Samstag, 24. Januar 2009

kalt

wurde es mir plötzlich an den Füßen.
Zuerst dachte ich, ich wäre in etwas nasses getreten.

Aber bei näherer Betrachtung musste ich leider dieses hier entdecken:

Ein Loch! Ein dickes, fieses Loch in meinen schönen Socken!
Allerdings bin ich doch echt begeistert, das diese Socken so lange gehalten haben! Gestrickt habe ich sie Anfang September (das zweite Paar Socken, das ich jemals bis dahin überhaupt gestrickt hatte!!). Und zwar aus dicker Dochtwolle. Da habe ich pro Socke 100g Wolle gebraucht.
Aber die Wolle liess sich wunderbar verstricken, die Socken waren ratz-fatz fertig und wunderschön warm.
Seit September renne ich auf eben diesen Socken durch Haus (und Hof). Über rauhe Dielenbretter, die Steintreppe rauf und runter, hin und wieder auch nach draußen vor die Tür, um die Post aus dem Briefkasten zu holen.
Und weil die Socken so dick sind das die Latschen nicht drüberpassen, laufe ich tatsächlich seit September auf Socken durch die Gegend! Und dafür haben sie wirklich gut gehalten.

Und jetzt such ich mal die ganz dicke Stopfnadel...

Kommentare:

landgefluester hat gesagt…

ach, Stopfen kann man Socken auch ;-)) Ich bin ja soetwas von handarbeitstechnisch unbegabt....

Ich wünsche Dir ein schönes Wochenende!

Ritterstern hat gesagt…

doch, kann man :-)
Bei mir sieht es auch immer etwas abenteuerlich aus, aber Hauptsache, das Loch ist zu!
Mach ich aber auch nur bei selbstgestrickten Socken.

Übrigens, Dein Päcklein ist gepackt und geht morgen auf die Reise :-)

Liebe Grüße,
Martina